• Prozess wegen sexuellen Missbrauchs
    Der wegen sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht Braunschweig angeklagte katholische Priester ist am Donnerstag zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Der 46-Jährige hatte zugegeben, sich zwischen 2004 und 2011 in 280 Fällen an drei Jungen zwischen neun und 15 Jahren vergangen zu haben. Bedeutsam für das Urteil sind 250 Taten.
  • Letzte Ruhe für Fußballfans
    Das Fußballstadion des FC Barcelona soll Spielern, Vereinsfunktionären und Fans künftig auch als letzte Ruhestätte dienen. Wie die spanische Zeitung „ABC“ berichtet, plant der katalanische Verein in dem mit 90.000 Zuschauerplätzen größten Stadion Europas unter einer der Seitentribünen den Bau eines sogenannten Kolumbariums.
  • Katholikentag 2012 in Mannheim
    Bundespräsident Christian Wulff, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel nehmen am Katholikentag teil. Den Organisatoren der Großveranstaltung, die im Mai in Mannheim stattfindet, liegen damit Zusagen der gesamten Staatsspitze vor.
  • Laienvertretung warnt vor SPD-Antrag
    Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) warnt vor einer Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. ZdK-Präsident Alois Glück erteilte jetzt einem entsprechenden Antrag der SPD-Bundestagsfraktion eine Absage.
  • Bischof Gerhard Ludwig Müller

    Religion soll ins Private abgedrängt werden
    Der Regensburger katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen „Gesinnungsdiktatur“. Nach Überzeugung „säkularistisch gesinnter Kreise“ solle die Religion ins Private abgedrängt werden, sagte Müller der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
  • Prominente bei Papstmesse

    Gott hat seine Wahl getroffen – Er hat es auf die Menschen abgesehen
    Eigentlich dürfte es ihn in der Kirche nicht geben, den Promi-Faktor. Vor Gott, das stellt Petrus in der heutigen Lesung fest, sind alle gleich. Denn der schaut nicht auf die Person. Geht es also beim Ansehen vor Gott nur um die Gottesfurcht? Oder gibt es Gleiche und etwas Gleichere?
  • Britische Militärärztin im Irak mit neugeborenem Kind auf dem Arm.

    In Betlehem oder im Krieg: Geburt unter widrigen Umständen
    „Sie legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.“ Mit nur einem Satz deutet Lukas an, in welch schwieriger Lage Maria ihr Kind zur Welt brachte. Eine gute Geburt in schlechten Zeiten – so etwas haben viele Menschen erlebt. Zum Beispiel Irmgard Levers.
  • Ein Moslem betet in den Straßen von Paris.

    Wie beten Sie? Schreiben Sie uns!
    Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden. Ein muslimischer Jugendlicher darf in seiner Schule nicht öffentlich beten. Das Gericht betont: eine Einzelfallentscheidung. Dennoch sagt das Urteil viel über die Haltung unserer Gesellschaft zum Gebet aus, wenn es zum Störfaktor wird. Und wie halten Sie es mit dem Gebet, auch in der Öffentlichkeit? Schreiben Sie uns!
  • Gebet in einer Kapelle im Norden Argentiniens

    Der Advent beginnt
    Ist  Advent nur Warten aufs Christkind? Viel mehr, sagen Lateinamerikas Christen, Advent ist eine ständige Verheißung. Tag für Tag warten wir auf Christi Wiederkunft und bauen mit an seinem Reich.
  • Ein Adventsklassiker als Hilferuf in Kriegszeiten
    Hier klingen keine Glöckchen, rieselt kein Schnee. Der Adventsliedklassiker „O Heiland, reiß die Himmel auf“ ist ein verzweifelter Schrei nach Friede und Trost.
  • Hebamme untersucht Säugling

    Aus dem Alltag einer Hebamme – Schicksale zwischen Leben und Tod / "Niemand hat die Garantie zum Leben. Es ist und bleibt ein Wunder"
    Als Eva Nowak sich dazu entschloss, Hebamme zu werden, freute sie sich besonders darauf, werdendes Leben begleiten zu dürfen. Längst hat ihr die Erfahrung gezeigt, dass der Anfang des Lebens nicht selten auch ganz unmittelbar mit dem Ende konfrontiert ist.
  • Großer Jubel beim Mauerfall

    Freude kann überschäumen, kann ausbrechen wie ein Vulkan. Die Weihnachtsfreude ist anders
    Freude bricht sich Bahn, ausgelassen, jubelnd. Die Tage des Mauerfalls 1989 stehen für solche unvergesslichen Momente der Freude. Man stelle es sich für einen Moment vor: „Fürchtet euch nicht“, sagt der Engel, „denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute …“ – und weiter ist nichts mehr zu verstehen, denn die Hirten brechen in ein irres Jubelgeschrei aus, das alles übertönt.
  • Krippe mit lebendigen Darstellern im italienischen Greccio

    Ihren Siegeszug hat die Krippe den Jesuiten zu verdanken
    In vielen Familien ein andächtiges Ritual: das Aufstellen der Weihnachtskrippe kurz vor Heiligabend. Unter dem Baum darf sie nicht fehlen. Doch woher kommt dieser Brauch und wer gehört zum festen Inventar im Stall?
  • Ein Paradies für Krippenfans: Die Via San Gregorio Armeno in Neapel

    Neapolitanische Krippen machen die Geburt Jesu zum Volksfest
    Maria, Josef, das Jesuskind, ein paar Hirten, Engel, Ochs und Echsel - das klassische Krippenensemble. Den Neapolitanern reicht das nicht. Bei ihnen machen auch Fußballstars, Politiker und andere Prominente dem Jesuskind seine Aufwartung.
  • Kinderleben in Nicaragua
    Wo lernen Kinder, sich selbst für ihre Rechte einsetzen? Zum Beispiel im Club Infantil in Jonotega. Dort gibt es Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Förderunterricht für arbeitende Kinder und ein eigenes Radioprogramm. „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ lautet das Leitwort der 54. Aktion Dreikönigssingen. Rund um den Jahreswechsel sind überall in Deutschland wieder Sternsinger unterwegs.