• Foto: kna

    Das Verhältnis von Jesus zu seiner Mutter
    „Was willst du von mir, Frau?“, fragt Jesus seine Mutter im Sonntagsevangelium. Auch sonst ist der Ton zwischen ihm und Maria eher rau. Trotzdem kann ihre Beziehung heutigen Familien Perspektiven aufzeigen.
  • Foto: Matthias Petersen

    Bedeutung von Wasser in der Bibel
    Die Taufe Jesu im Jordan ist in allen vier Evangelien der Startpunkt seines öffentlichen Wirkens. Das verwundert nicht, denn in der biblischen Tradition gilt Wasser als Kraftquelle, die direkt von Gott stammt.
  • Anfrage
    In Exodus 4,24 heißt es: „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ Wie ist diese Stelle zu erklären? R. S., Stadtroda
  • Foto: kna

    Weihrauch im Gottesdienst
    Die Weisen aus dem Morgenland brachten Weihrauch zur Krippe mit, und lange galten Weihrauchwolken als typisch für einen katholischen Gottesdienst. Heute ist Weihrauch eher aus der Mode – was manche schade finden.
  • Anfrage
    Sie haben kürzlich über den Umbau von Kirchen zu Kolumbarien berichtet, in denen die Asche von Verstorbenen aufbewahrt wird. Früher waren für Katholiken Verbrennungen verpönt. Wie steht die Kirche heute dazu? Ein Leser aus dem Bistum Limburg
  • Foto: Ulrich Waschki

    Die Sternsinger sind unterwegs
    In königliche Gewänder gekleidet, machen sich die Sternsinger in diesen Tagen auf und ziehen von Haus zu Haus. Sie bringen den Segen Gottes und sammeln Spenden für Kinder in aller Welt, die Hilfe bitter nötig haben.
  • Foto: imago

    Wo wird Jesus geboren?
    Eine Geschichte über das Geheimnis von Weihnachten.
  • Anfrage
    Über Jahrhunderte waren männliche Laien als Kardinäle Mitarbeiter des Papstes. 1917 wurde die Priesterweihe Voraussetzung für ein Kardinalsamt. Warum? R. S., Stadtroda
  • Fotos: imago

    Tipps von Johannes dem Täufer
    Alle kamen zu Johannes: Soldaten und Zöllner, Juden und Römer, Alte und Junge. Sie wollten wissen, was zu tun ist, damit das Gottes Reich kommt. Johannes hat für jeden Tipps. Und die sind erstaunlich selbstverständlich. Oder doch nicht?
  • Foto: istockphoto

    Wo Christen dem Herrn die Wege ebnen - und wo nicht
    „Senken sollen sich die Berge und heben die Täler“, schreibt Jesaja und meint die Voraussetzung dafür, dass Gott kommen kann. Das klingt fast fantastisch, ist aber eigentlich ein lebensnaher Auftrag für heute.