• Foto: kna/Harald Oppitz

    Gebetsschule
    Nichts soll der Mönch dem Gebet vorziehen, schreibt Ordensgründer Benedikt in seiner Regel. Wenn die Glocke läutet, hat er alles liegen zu lassen. Und auch außerhalb der Klöster findet das Stundengebet – „der kleine Gottesdienst für zwischendurch“ – neue Freunde. Zum Beispiel in einem ökumenischen Verein.
  • Anfrage
    Welche Geistliche konzelebrieren bei der Weihe eines Weihbischofs? Welche Geistliche kommen zur Weihe eines Diözesanbischofs zusammen? H. R., 53937 Schleiden
  • Foto: kna/Karin Leukefeld

    Bibelspruch als Erziehungsmittel und billiger Trost
    Die Lesung aus dem Hebräerbrief ist geradezu sprichwörtlich geworden: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er.“ Bei vielen ruft sie Empörung hervor, denn viel zu oft wurde sie missbraucht: als Erziehungsmittel oder als billiger Trost.
  • Anfrage
    Gab es vor der Taufe Jesu im Judentum schon eine Taufe? Waren Johannes und Jesus, die Juden waren, beschnitten? R. S., 07646 Stadtroda
  • Foto: imago/artokoloro

    Der Prophet Jeremia
    Der Mann „lähmt die Hände der Krieger“. Er „sucht nicht Heil für dieses Volk, sondern Unheil“. Also soll Jeremia sterben, hören wir in der alttestamentlichen Lesung dieses Sonntags. Was hat Jeremia verbrochen? Wer ist er überhaupt?
  • Anfrage
    Zum Fest Mariä Himmelfahrt werden oft Kräutersträuße gebunden. Woher kommt dieser Brauch? Was gehört in einen Kräuterstrauß hinein? Eva Maria Balzer, Hamburg
  • Foto: photocase.de/owik2

    Gebetsschule
    Manchmal ist es nicht leicht, im Alltag an Gebet und Gebetszeiten zu denken. Im Stress vergisst man leicht das Gespräch mit Gott. Wir haben Vorschläge gesammelt, welche Gedächtnisstützen helfen können.
  • Foto: kna/Klaus-Dietmar Gabbert/pool

    Gespräch mit Gesine Schwan über ihren Glauben
    Der Hebräerbrief stellt die klassische Frage: Was ist Glaube? Und wozu führt er im Leben – und darüber hinaus? Die SPD-Politikerin und Professorin Gesine Schwan hat darüber viel nachgedacht. Sie sagt: Glauben ist nicht leicht.
  • Anfrage
    Welche Gottesdienstordnung war vor der Reformation in der Kirche gültig? ein Leser aus Düren
  • Foto: kna/Harald Oppitz

    Was wir auf der Erde hinterlassen
    Der Prediger Kohelet ist Pessimist: Das ganze Leben ist Sorge und Ärger, und am Ende bleibt nichts. Jesus sagt: Besitz ist vergänglich, schafft euch Schätze im Himmel. Und doch wollen die meisten auch auf Erden etwas hinterlassen.