• Anfrage
    Dass ein Priester früher mit dem Rücken zum Volk Messe feiert, wird oft negativ gesehen. Kann man nicht auch sagen: Alle beten mit dem Gesicht zu Gott, also in Richtung des Tabernakels?Aus Rückmeldungen zum Thema „50 Jahre Neue Messe“
  • Foto: Arete Verlag

    Der Mönch Jacques Mourad wurde vom IS entführt
    Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden: In der Lesung sind es die Seleukiden, die die Juden zur Konversion zwingen wollen. Bei dem Jesuiten Jacques Mourad war es die Terrororganisation Islamischer Staat.
  • Foto: Andreas Kaiser

    Gebetsschule
    Als Kleiner Bruder vom Evangelium wohnt Andreas Knapp in einem Plattenbau – bei Menschen, die die Gesellschaft ausgrenzt. Im Interview erzählt er, warum ihn das Gott näherbringt – und was das Gebet im Knien damit zu tun hat.
  • Anfrage
    Warum gibt es in der evangelischen Kirche eigentlich keine Messdiener? Gibt es Ausnahmen? Aus der Redaktion
  • Foto: picture alliance/Phanie

    Liebt Gott wirklich alles, was er geschaffen hat?
    Die Lesung sagt über Gott: „Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von dem, was du gemacht hast.“ Kann das sein? Liebt Gott wirklich alles und alle? Auch den Pestbazillus und den Selbstmordattentäter?
  • Anfrage
    Warum ist Robert Bellarmin erst 1930 heiliggesprochen worden? Was sind die Kriterien für eine Heiligsprechung? C. G., Tönisvorst
  • Foto: istockphoto/DenPotisev

    Zöllner und Pharisäer in der Bibel
    Oft vergleichen wir uns mit anderen Menschen und urteilen über sie. „Zum Glück bin ich nicht wie die.“ Das Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer zeigt: Anstatt uns als Richter aufzuspielen, sollten wir uns unseren eigenen Fehlern stellen.
  • Foto: Christoph Brüwer

    Gebetsschule
    Krankheiten und Unfälle können überwältigend sein, wenn man als Angehöriger alleine damit fertig werden muss. Das Gebet in Gemeinschaft kann dann helfen, den Schmerz zu verarbeiten. 
  • Anfrage
    Welche Bedeutung kommt den gefallenen Engeln zu? Worin liegen die Unterschiede zwischen Luzifer, Satan, Teufel, Beelzebub? A. B., Hamburg
  • Foto: kna/Harald Oppitz

    Religionssoziologe im Interview
    Jesus ist skeptisch: Wird er, wenn er wiederkommt, noch Glauben auf der Erde finden? 2000 Jahre später wird die Frage immer drängender. Der Münsteraner Religionssoziologe Detlef Pollack sagt: Die Sorge Jesu ist berechtigt.