• Foto: kna/Harald Oppitz

    Interview mit dem Bischof Georg Bätzing
    In der Apostelgeschichte verstehen alle Menschen die Predigt der Apostel. Heute reden in der Kirche viele aneinander vorbei oder gar nicht miteinander. Wie kann man Vielfalt zusammenhalten? Fragen an Bischof Georg Bätzing.
  • Foto: Andreas Kaiser

    Gebetsschule
    Zu sich selbst kommen. Und zu Gott. Das geht vielleicht nirgends so gut wie in der Stille. Unser Autor hat es in einem Schweizer Kloster erlebt. Das Schweigen hat vieles verändert – bis hin zu Alltag und Beruf.
  • Anfrage
    Jetzt in der Pfingstzeit ist das Thema Zungenrede wieder aktuell. Ich kann diese Gnadengabe wirklich nicht verstehen und nachempfinden. Wie gehen die christlichen Glaubensgemeinschaften damit um? Welche Bedeutung hat sie für heute? W. W., Sandersdorf-Brehna
  • Foto: Andreas Praefcke/wikicommons

    Christ und Naturwissenschaftler über das Fest Christi Himmelfahrt
    In Oberammergau sollte Rochus Rückel den Jesus spielen. Jetzt konzentriert er sich wieder auf sein Studium der Luft- und Raumfahrttechnik. Was sagt er als Christ und Naturwissenschaftler zum Fest Christi Himmelfahrt?
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    Das Selbstbild Jesu im Evangelium
    Im Evangelium klingt es, als sei Jesus ganz sicher gewesen, wer er ist: der Sohn Gottes. Und als wisse er genau, was jetzt passiert: „Ich komme zu dir!“ Aber war das so? Wie wuchs das Selbstbild Jesu? Ein Interview mit Thomas Söding.
  • Anfrage
    Die Kreuzarme der auf dem Pallium gestickten Kreuze sind an zwei Stellen, rechts oben und links unten, mit einem dünnen Streifen untereinander verbunden. Welche Bedeutung hat das?  per E-Mail
  • Foto: kna/Harald Oppitz

    Der Kölner Pfarrer Franz Meurer über sein soziales Engagement
    „Unser Platz ist bei den Menschen“, lautet der Untertitel seines jüngst erschienenen Buches. Und nicht von ungefähr wird Franz Meurer häufig als Sozialpfarrer bezeichnet. Der Kölner Geistliche ist einer, der sich kümmert.
  • Foto: kna/Corinna Kern

    Gebetsschule
    Das Vaterunser ist das Grundgebet aller Christen. Es verbindet alle Zeiten und alle Konfessionen und sogar Nichtchristen kennen es. Die Faszination dieses Gebets wird an einem Ort besonders deutlich: in der Pater-Noster-Kirche.
  • Anfrage
    Warum werden todkranke Menschen oft mit allen medizinischen Mitteln davon abgehalten, in die große Seligkeit Gottes einzugehen? Vorenthalten wir diesen Menschen nicht ein Stück Seligkeit? Mich wundert, dass diese Fragen bei der Diskussion um Sterbehilfe katholischerseits nicht gestellt werden. O. H., Mainz
  • Foto: kna/Dieter Mayr

    Wiederentdeckung einer Heiligen
    Eine kleine Kapelle zu Ehren der heiligen Corona ist zum beliebten Ausflugsziel geworden. Die griechisch-orthodoxe Gemeinde stiftet sogar eine Ikone.