Anfrage
  • Vor der Wandlung wird Wasser in den zu konsekrierenden Wein gemischt. Welche Bedeutung hat diese Handlung? A.-M. S.-R., 31241 Ilsede
  • Im Johannesevangelium sagt Jesus zu einem Blinden: „Geh und wasche dich im Teich Schiloach.“ Der Evangelist setzt erläuternd hinzu: „Schiloach heißt übersetzt: der Gesandte.“ In einer kurzen Erläuterung Ihrer Zeitung heißt es aber, der Name Schiloach bedeute schlicht „Wasserleitung“. Was ist denn nun richtig? H. W., Bischofswerda
  • Können theoretisch bzw. praktisch nur Katholiken selig- und heiliggesprochen werden? A. S., Aachen
  • Ist es Vorschrift, dass die Gemeindeantwort nach der Wandlung, „Wir preisen deinen Tod“, ohne Orgelbegleitung gesungen werden muss? Die zumindest bei uns äußerst schleppend vollzogene Passage wäre glaubhafter, wenn sie sinnvoll vom Organisten geführt würde. B. B., Hamburg
  • Im Evangelischen Kirchengesangbuch hat „O Haupt voll Blut und Wunden“ zehn Strophen, im alten Gotteslob sieben, im neuen Gotteslob acht, die in der Reihenfolge und auch textlich mitunter voneinander abweichen. Wurde da eine Chance zu besserem Verständnis füreinander wieder leichtfertig und auf Jahrzehnte hinaus vertan? Muss man nun bei allen ökumenischen Liedern erst einmal die Übereinstimmung prüfen? E. S., Großlohra
  • Warum geht die Kirche von einer Gesamtschuld des jüdischen Volkes am Tod Jesu aus, wie sie das in den Improperien der Karfreitagsliturgie Christus in den Mund legt? G. K., Hilgers
  • Was hat es mit dem Verstummen der Glocken am Gründonnerstag nach dem Gloria und ihrem Wiederläuten in der Osternacht auf sich? B. L., München
  • Im vergangenen Sommer hat der Papst bestimmt, dass im Hochgebet der Messe auch der heilige Josef genannt werden soll. Ab wann gilt das denn? W. M., Berlin
  • Wenn irgendwo die Todesstrafe vollzogen wird,  hört man oft, dass der Papst protestiert. Wie aber steht die katholische Kirche selbst zur Todesstrafe? Gibt es Taten, bei denen sie aus Kirchensicht gerechtfertigt wäre? M.G., Sibbesse
  • Kürzlich berichteten Sie über eine Austellung zum Konzil von Konstanz. Wer war der dort erwähnte Papst Johannes XXIII., der vor dem Konzil floh?  A. H., Rimbach

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