• Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße

    Rücktrittsgesuch nach Missbrauchsgutachten
    Weil das Kölner Missbrauchgutachten dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße mehrere Pflichtverletzungen vorwirft, hatte dieser dem Papst seinen Rücktritt angeboten. Nun hat sich Franziskus dazu geäußert - und Heße vorerst eine Auszeit gewährt. Aber was bedeutet das? 
  • Vor einer Kirche in Indonesien sichern Polizisten den Tatort ab. Ein Selbstmordattentäter hatte sich dort am Palmsonntag in die Luft gesprengt.

    Anschlag auf Kirche in Indonesien
    Ein Anschlag am Palmsonntag erschüttert Religionsvertreter. Vor einer katholischen Kirche in Indonesien sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Mindestens 14 Menschen wurden verletzt.
  • Burkhard Hose (l.), Hochschulpfarrer aus Würzburg, übergibt eine Unterschriftenliste der Aktion #mehrSegen zur weiteren Segnung homosexueller Paare an Helmut Dieser, Bischof von Aachen, und Birgit Mock, familienpolitische Sprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), am 27. März 2021 in Bonn.

    Segnungsfeier für homosexuelle Paare
    Dass die Glaubenskongregation Segnungsfeiern für homosexuelle Paare als unzulässig erklärt hat, wollen zahlreiche deutsche Seelsorger nicht akzeptieren. Sie stellen sich mit einer Petition gegen den Vatikan.
  • Papst Franziskus trägt einen Palmzweig während der Messe zu Palmsonntag am 28. März 2021 im Petersdom im Vatikan.

    Ostern in der Corona-Pandemie
    Bereits zum zweiten Mal feiern Christen in aller Welt Ostern unter Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Papst Franziskus eröffnete die Karwoche mit einem Gottesdient zum Palmsonntag. 
  • Stefan Heße, Erzbischof von Hambur

    Konsequenzen aus Missbrauchsgutachten
    Das Kölner Gutachten ist nur ein erster Schritt zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Kirche. Trotzdem ist es wertvoll – weil es tiefe Einblicke in klerikales Versagen gibt. Legt man die Kriterien des Kölner Gutachtens an, werden wohl noch mehr führende Kirchenleute gehen müssen.
  • 	Priester im Bildschirm einer Kamera bei der Feier der Ostermesse mit Übertragung im Livestream

    Bundeskanzlerin nimmt Osterruhe zurück
    Mit der Abkehr von der geplanten Osterruhe ist auch die Bitte von Bund und Ländern nach rein virtuellen Gottesdiensten zu Ostern formell vom Tisch. Dennoch setzen viele Gemeinden auch auf Streaming-Angebote. 
  • Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln, bei einer Pressekonferenz des Erzbistum Köln zur Vorstellung der Konsequenzen aus dem vergangene Woche veröffentlichten Missbrauchsgutachten

    Konsequenzen aus Missbrauchsgutachten
    Nach der Veröffentlichung eines Missbrauchsgutachtens lehnt der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki einen Rücktritt ab. Bei einer Pressekonferenz gestand er dennoch Reue ein - weil er moralische Fehler gemacht habe. 
  • Ein Mann steht vor einer verschlossenen Kirchentür. Daran ist ein Hinweisschild zu sehen, auf dem steht, dass Gottesdienste wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Das Foto stammt von Ostern 2020.

    Verzicht auf Gottesdienste im Oster-Lockdown?
    Wird es Gottesdienste über Ostern nur in virtueller Form geben? Die Kirchen reagieren mit gemischten Gefühlen auf diesen Vorschlag der Politik. Sie verweisen auf die Bedeutung von Ostern und Hygienekonzepte - und wollen verhandeln. 
  • Der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose

    Widerstand gegen Vatikan-Entscheidung
    In Deutschland empören sich viele Katholiken über das Nein des Vatikan zur Segnung homosexueller Paare. Die Pfarrer Bernd Mönkebüscher und Burkhard Hose haben eine Unterschriftenaktion gestartet: Sie wollen die Entscheidung nicht akzeptieren. 
  • Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hält das Gutachten zum Umgang mit Missbrauchsfällen im Erzbistum Köln in der Hand.

    Kritik am Kölner Gutachten
    Das Missbrauchsgutachten des Erzbistums Köln stößt inner- und außerhalb der Kirche auf Kritik. Betroffene bemängeln, dass ihre Perspektive bei der Erstellung der Studie keine Rolle gespielt habe. Zugleich fordern Beobachter dringend weitere Schritte zur Aufarbeitung. Denn das Ausmaß der Fälle sei erschreckend.