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    Was die Bergpredigt bedeutet
    Die Bergpredigt ist Trost und Sprengstoff zugleich. Trost für alle, denen es schlecht geht, denn sie werden von Gott beachtet. Doch das ist nicht genug. Armut soll bekämpft, Gerechtigkeit und Freiheit sollen errungen werden, damit das Himmelreich schon auf der Erde sichtbar wird. Am Handeln der Jüngerinnen und Jünger Jesu sollen die Menschen Gott erkennen.
  • Lesungen zum 29. Januar
    4. Sonntag im Jahreskreis
  • Was Korinth mit der Kirche von heute zu tun hat
    „Duldet keine Spaltung unter euch“, schreibt Paulus an die Gemeinde in Korinth. Die Botschaft war in der gesamten Kirchengeschichte aktuell, sagt Siegfried Kleymann, zusammen mit Maria Boxberg die geistliche Begleitung des Synodalen Weges. Er sieht seine Aufgabe auch darin, zusammenzuführen.
  • Lesungen zum 22. Januar
    3. Sonntag im Jahreskreis
  • Anfrage
    In Auslegungen zu Lukas 1,38 wird davon ausgegangen, dass Maria zugestimmt hat, schwanger zu werden. Für mich klingt die Formulierung „Ich bin des Herren Magd“ aber ein wenig resignativ. Wer könnte sich auch Gottes Beschluss verweigern? 
  • Anfrage
    Wenn die Kirchen jetzt kalt bleiben, befürchten einige Kirchgänger eine Erkältung oder sonstige Erkrankung. Meine Frage: Warum sollen Männer während eines Gottesdienstes keine Kopfbedeckung tragen? 
  • Anfrage
    Die Sternsinger erinnern an sie. In manchen Bundesländern ist ihretwegen sogar Feiertag. Was steckt hinter den Heiligen Drei Königen und ihren Geschenken? 
  • Foto: kna/Andrea Krogmann

    Fest "Taufe des Herrn" in Jordanien
    Seit 23 Jahren zieht die Wallfahrt zur "Taufe des Herrn" jedes Jahr Jordaniens Katholiken an den Jordan-Fluss. Hunderte Busse mit Gläubigen aus allen Landesteilen signalisieren in diesem Jahr: Die Pandemie ist vorbei.
  • Foto: istockphoto/Katarzyna Bialasiewicz

    Was es heißt, Zeuge zu sein
    Immer mal wieder kommt man im Leben in die Situation, Zeuge zu sein. Vor Gericht zum Beispiel oder auch als Trau- oder Taufzeuge. Manchmal macht man das gern, manchmal nur gezwungenermaßen. Dabei ist bezeugen entscheidend wichtig – gerade im Glauben.
  • Lesungen zum 15. Januar
    2. Sonntag im Jahreskreis