• Neues Faktencheck-Portal Bildschirmfoto www.stimmtdas.org

    Pünktlich zum Bundestagswahlkampf ist ein neues Faktencheck-Portal online gegangen. Auf der Internetseite „stimmtdas.org“ werden ab sofort ausgewählte Aussagen von Spitzenpolitikern einer Prüfung auf ihren Wahrheitsgehalt unterzogen. Doch so ganz einfach ist das offenbar nicht…
  • Bildschirmfoto: www.zeitzeugen-portal.de

    Berichte und Erinnerungen von Zeitzeugen prägen auch das kollektive Gedächtnis, sind Teil unserer Erinnerungskultur, wie Feuilletonisten gerne sagen. Mit dem „Zeitzeugen-Portal“ will Kulturstaatsekretärin Monika Grütters deutsche Geschichte erlebbar machen. Und das ist in der Tat ziemlich spannend. Und unterhaltsam…
  • Die westliche Welt hat sich zuletzt oft darüber beschwert, dass Muslime zu selten gegen den islamistischen Terror Stellung beziehen. Der kuwaitische Telekommunikations-Anbieter Zain hat vorgemacht, dass dies nicht so ganz stimmt. Sein Anti-Terror-Video wurde im arabischen Raum zum viralen Hit.
  • Screenshot der Seite change.org

    „Online-Petitionen boomen. Von Politikverdrossenheit keine Spur“ jubelte jüngst der Evangelische Pressedienst (epd). Doch wer sich das Tun auf Portalen wie change.org einmal näher anschaut, wird schnell merken dass der Grad zwischen Sinn und Unsinn solcher Petitionen ein sehr schmaler ist…
  • Simon Lochbrunner auf den Spuren von Christopher McCandless in Alaska (Foto: Lochbrunner / Flickr)

    Der Jesuit Simon Lochbrunner hat einem alten Gebetsnetzwerk im Auftrag von Papst Franziskus ein modernes, multimediales Gesicht gegeben. Die Handy-App „Click To Pray“ soll helfen, das Gebet fest in den Alltag der Menschen zu integrieren.
  • Cybermobbing (Bildschirmfoto der Seite Juuuport.de)

    Cybermobbing, sexuelle Belästigung oder Abzocke: In den Untiefen des Internets lauern vor allem für Kinder und Jugendliche reichlich Gefahren. Das Portal Juuuport bietet Hilfe auf Augenhöhe: Hier beraten Jugendliche andere Jugendliche.
  • Kölner Dom. Blick nach oben (Screenshot ​"dom360.wdr.de")

    „Mer losse d'r Dom en Kölle“. Der Refrain des alten Karnevallieds gilt im Internetzeitalter schon lange nicht mehr. Der Dom ist virtuell längst überall. Jetzt hat der Westdeutsche Rundfunk das Weltkulturerbe als beindruckendes 360 Grad Projekt ins Netz gestellt.
  • Das Bibel-Projekt auf YouTube (Bildschirmfoto aus einem Video)

    Komplizierte Inhalte der Bibel einfach als Comic-Strip bei YouTube erklären. Dieses hehre Ziel haben sich zwei evangelische Christen gesteckt. Mit ihrem „Bibel-Projekt“ wollen sie vor allem das Interesse junger Menschen an der Heiligen Schrift neu wecken.
  • Sister Zoebelein (Foto: YouTube.com)

    Ostern vor genau 20 Jahren wurde das offizielle Internetportal des Vatikans aus der Taufe gehoben: von einer Frau! Seither hat sich auf der päpstlichen Webseite zwar allerhand getan. Doch so richtig modern kommt das Portal noch immer nicht daher. ;-)
  • Das Darknet kommt aus den Negativschlagzeilen einfach nicht heraus. Hier werden Drogen und Waffen gehandelt. Doch darüber hinaus ist der anonyme Untergrund des Internets auch Rückzugsraum von Menschenrechtler, Oppositionellen, Journalisten sowie von christlichen Aktivisten, die etwa in Syrien gegen das Terrorregime vom IS kämpfen.

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