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    Liturgie für Kinder - und Erwachsene
    Wie sieht eine kindgerechte Liturgie konkret aus? Gewiss ist es gut, ansprechende Kinder- und Familiengottesdienste anzubieten. Aber nachgedacht werden sollte auch über die Gestaltung der „normalen“ Sonntagsmesse.
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    Vorbereitung zur Jugendsynode
    „Die Kirche will euch hören“: Das ist das Versprechen, mit dem der Vatikan seinen Online-Fragebogen zur Vorbereitung der Jugendsynode 2018 jetzt veröffentlicht hat. Ein ehrgeiziges Unternehmen, denn es will auch helfen, dass Jugendliche in dieser Welt ihren Platz finden.
  • Foto: Archiv Jesuitenmission

    Die Botschaft Jesu im Krieg verkünden
    „Fürchtet euch nicht“, heißt es im Evangelium – doch Furcht hat Pater Eberhard Fuhge gespürt. 43 Jahre lebte er als Missionar in Simbabwe und erlebte dort auch den Guerillakrieg. Doch wegzurennen, kam für ihn nie in Frage.
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    Das Verhältnis zum "alten Bund"
    In der Lesung bietet Gott dem Volk Israel seinen Bund an. Jesus sagt: „Dies ist der neue Bund in meinem Blut.“ Ist der „Alte Bund“ nun hinfällig und sind die Christen seitdem „das besondere Eigentum Gottes“?Rom 1986: Als erster Papst besucht Johannes Paul II. eine Synagoge und wird von Rabbi Elio Toaff begrüßt. Foto: kna 
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    Kostenlose Apps für Gebet und Glaube
    Kostenlose Apps für Handys und Tabletcomputer gibt es für alle Lebenslagen. Natürlich auch für das Gebet und den Glauben. Aber welche helfen oder nützen wirklich? Ein Überblick:
  • Anfrage
    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 BerlinDer Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 
  • Foto: epd-bild

    Zur Themenwoche der ARD
    Eine Woche lang geht die ARD in Hörfunk, Fernsehen und Internet dieser Frage nach. Jeder Mensch hat irgendetwas, an das er glaubt. Die Liebe, etwas Größeres, Familie, das Gute im Menschen, Geld und Erfolg. Wir Christen glauben an den Gott, der Mensch geworden ist.
  • Anfrage
    In unserem Bibelkreis kam die Frage auf, warum Jesus Gott seinen Vater und nicht seinen Bruder nennt. Sind Vater und Jesus doch „gleich“ (gleichzeitig, gleichmächtig, gleichherrrlich), wie es in der Präfation zum Dreifaltigkeitssonntag heißt. K. H. S., Wien
  • Foto: kna/imago(2)

    Barmherzigkeit Gottes
    In der Lesung aus dem Buch Exodus heißt es: „Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue.“ Warum aber neigen Gläubige mitunter dazu, vermeintlich sündigen Mitmenschen den Schädel einzuschlagen? Dazu Fragen an den Theologen Klaus von Stosch.
  • Anfrage
    In Todesanzeigen ist nur noch ab und zu von der vor dem Tode gespendeten Krankensalbung die Rede. Das gilt auch für die Formulierung „versehen mit den Sterbesakramenten der katholischen Kirche“. Gerät das immer mehr in Vergessenheit? H. J. L., ViersenZunächst muss man unterscheiden zwischen der Krankensalbung im engen und den „Sterbesakramenten“ im weiteren Sinne.