• Foto: Heike Sieg-Hövelmann

    Gemeinsam glauben
    In der Apostelgeschichte beten und leben alle Gläubigen miteinander. Auch heute gibt es Beispiele für diese Gemeinschaft: In der „Arche Tecklenburg“ leben Menschen mit und ohne Behinderung ihren Glauben im Alltag.
  • Foto: Aquarell von Martin Auf der Mauer

    Ostern
    Ein seltenes Bild von Ostern: Der auferstandene Jesus am Ufer des Sees Gennesaret - es spricht die Sinne an und zeigt das Leben in Fülle. 
  • Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • Foto: kna

    "Einfach gemeinsam beten"
    Binnen weniger Wochen haben sich in ganz Deutschland mehrere Tausend zumeist junge Menschen zu einem Gebetsnetzwerk formiert. Zusammengehalten wird „Einfach gemeinsam beten“ über WhatsApp.
  • Foto: S. Haverkamp

    Die eigene Beerdigung vorbereiten – aus dem Osterglauben heraus
    Martha und Rainer Lässig haben schon vor Jahren ihre eigenen Beerdigungen vorbereitet. Aus schmerzlicher Erfahrung heraus und mit Entscheidungen, die viel über ihr Leben und ihren österlichen Glauben verraten. 
  • Kajaphas hat sich entschieden: Man muss Jesus beseitigen, bevor er zur ernsten Bedrohung wird (Gemälde von Antonio Zucchi, 1750). pa

    Pontius Pilatus
    Schon bald nach seinem umjubelten Einzug in Jerusalem wird Jesus verhaftet, vom Hohen Rat verhört und schließlich dem Statthalter Pilatus ausgeliefert. Damit ist er zwischen die Machtinteressen der Autoritäten seiner Zeit geraten.
  • lev dolgachov / fotolia

    Fasten mit allen Sinnen
    Der Mensch sieht, riecht, schmeckt, hört, tastet und kennt sogar einen sechsten Sinn. Ist es sinnvoll, die Sinne in der Fastenzeit einmal etwas zu zügeln? Im letzten Teil unserer Serie „Fasten mit allen Sinnen“ geht es um das Ahnen.
  • Foto: fotolia

    Darf man heute noch trauern?
    Viele waren gekommen, um Lazarus’ Schwestern Marta und Maria zu trösten. Jesus selbst weinte und war erschüttert, erzählt der Evangelist Johannes. Trauer: ein Gefühl, das Hinterbliebenen heute nicht mehr zugestanden wird.
  • Foto: fotolia

    Fasten mit allen Sinnen
    Der Mensch sieht, riecht, schmeckt, hört, tastet und kennt sogar einen „sechsten Sinn“. Ist es sinnvoll, die Sinne in der Fastenzeit einmal etwas zu zügeln? Im fünften Teil unserer Serie „Fasten mit allen Sinnen“ geht es um das Tasten.
  • Anfrage
    Im Buch Genesis wird erzählt, dass Gott den Mann schuf (Gen 2,7), dann die Tiere als seine Helfer (Gen 2,19) und dann erst die Frau (Gen 2,22), als er merkte, dass die Tiere als Hilfe nicht ausreichen. Sind wir Frauen also nur die Nachbesserung Gottes?    A. M.