• (Fast) leerer Teller für die Fastenzeit

    Eine Zahl mit hoher Bedeutung
    40 Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern. Dabei werden die Sonntage nicht mitgezählt, da an ihnen nicht gefastet werden durfte. Die Zahl 40 hat in der jüdischen und christlichen Überlieferung eine hohe Symbolkraft. Immer wieder findet sie sich in den Schriften des Alten und des Neuen Testaments.
  • Wie die heutige Psychologie mit Schuld umgeht
    Im Sonntagsevangelium befreit Jesus einen Mann von seiner Lähmung, indem er sagt: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Die Befreiung von der Schuld heilt die lähmende Krankheit. Die Psychologin Nathalie Krahé erklärt, wie die heutige Psychologie mit Schuld umgeht und welche Rolle der Glaube dabei spielt.
  • Durch Krankheit zum Ausgestoßenen
    Josef Gsödl fotografieren lautet der Auftrag. Nicht ungewöhnlich für eine Reportage. Doch Josef Gsödl ist, wie es nüchternes Medizinerdeutsch sagt, gesichtsversehrt. Der Porträtierte ist aufgeregt. Er selber würde nur andere fotografieren. Von sich selber hat er lange kein Foto gesehen. Schließlich ist er überrascht von den Bildern. Wieviel Ausdruck sie haben, sagt er. Es sind die Augen von Josef Gsödl, die sprechen – freundlich, klug, liebevoll, anrührend.
  • Verzweifelte Frau

    Leben mit einem dementen Angehörigen: Wie bei Ijob kann das Leben nur noch Last sein
    Manchmal fühlen sie sich ausgelaugt und hadern wie Ijob mit dem Schicksal. Doch oft bleibt keine Zeit dafür. Zu viel Kraft braucht eine vertraute und doch entfremdete Person. Zwei Frauen aus dem westfälischen Beckum schildern ihre Gefühle in der Betreuung eines geliebten Menschen mit der Diagnose Demenz.
  • Äbtissin Philippa Kraft

    Eine Äbtissin spricht über ihren Weg ins Kloster
    Andreas und Simon wurden als erste Apostel berufen. Wie sie Johannes im heutigen Evangelium beschreibt, wirkt Berufung fern und etwas irreal. Im Interview spricht die 36-jährige Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters St. Marienstern (bei Bautzen), Mutter Maria Philippa Kraft, über ihre eigene Berufung. Sie ist die 43. Äbtissin in der 750-jährigen Geschichte der Abtei. 
  • Prominente bei Papstmesse

    Gott hat seine Wahl getroffen – Er hat es auf die Menschen abgesehen
    Eigentlich dürfte es ihn in der Kirche nicht geben, den Promi-Faktor. Vor Gott, das stellt Petrus in der heutigen Lesung fest, sind alle gleich. Denn der schaut nicht auf die Person. Geht es also beim Ansehen vor Gott nur um die Gottesfurcht? Oder gibt es Gleiche und etwas Gleichere?
  • Britische Militärärztin im Irak mit neugeborenem Kind auf dem Arm.

    In Betlehem oder im Krieg: Geburt unter widrigen Umständen
    „Sie legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.“ Mit nur einem Satz deutet Lukas an, in welch schwieriger Lage Maria ihr Kind zur Welt brachte. Eine gute Geburt in schlechten Zeiten – so etwas haben viele Menschen erlebt. Zum Beispiel Irmgard Levers.
  • Von Tempeln, Kirchen und der Gegenwart Gottes
    „Wohnt hier Gott?“, fragen manche Kinder, wenn sie erstmals eine Kirche betreten. So ähnlich dachten Menschen in der Antike. „Gott ist überall“, antworten aufgeklärte Gläubige. Aber was ist dann das Besondere an einer Kirche? Über den Unterschied eines Gotteshauses zum Haus Gottes.
  • Christen über Christus – und über sich selbst
    Die theologische Behörde aus Jerusalem wollte es genau wissen: Wer ist dieser Typ in der Wüste, der so radikal predigt und Massen anzieht? Für wen oder was steht er? Und Johannes gab Auskunft – über sich und über Jesus. Was aber haben Christen dazu gesagt – über sich und über Christus?
  • Ein Moslem betet in den Straßen von Paris.

    Wie beten Sie? Schreiben Sie uns!
    Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden. Ein muslimischer Jugendlicher darf in seiner Schule nicht öffentlich beten. Das Gericht betont: eine Einzelfallentscheidung. Dennoch sagt das Urteil viel über die Haltung unserer Gesellschaft zum Gebet aus, wenn es zum Störfaktor wird. Und wie halten Sie es mit dem Gebet, auch in der Öffentlichkeit? Schreiben Sie uns!