Sonntagslesungen
  • Lesungen zum 19. November (33. Sonntag im Jahreskreis)
    Lieber verstecken oder mit den eigenen Talenten wirtschaften? Sie fördern und weiterentwickeln oder auf die sichere Nummer setzen oder sie gar aus Faulheit verkommen lassen? Das Sonntagsevangelium erzählt das Gleichnis von den Talenten Silbergeld.Erste Lesung
  • Lesungen zum 12. November (32. Sonntag im Jahreskreis)
    "Seid wachsam, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde", spricht der Bräutigam im Gleichnis Jesu zu den törichten Jungfrauen. Die Lesungstexte des Sonntags:Erste LesungStrahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. Denen, die nach ihr verlangen, gibt sie sich sogleich zu erkennen.
  • Lesungen zum 5. November (31. Sonntag im Jahreskreis)
    "Nur einer ist euer Lehrer: Christus" - so heißt es im Evangelium zu diesem Sonntag.Erste LesungEin großer König bin ich, spricht der Herr der Heere, und mein Name ist bei den Völkern gefürchtet. Jetzt ergeht über euch dieser Beschluss, ihr Priester: Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten – spricht der Herr der Heere –, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch.
  • Lesungen zum 5. November (30. Sonntag im Jahreskreis)
    Im Evangelium dieses Sonntags nennt Jesus die Grundlage, auf die sich alle Christen berufen: Das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe. Erste LesungSo spricht der Herr: Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen. Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen. Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören. Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, so dass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.
  • Lesungen zum 22. Oktober (29. Sonntag im Jahreskreis)
    Im Evangelium zu diesem Sonntag stellt sich die Frage: Was sind wir dem Kaiser oder dem heutigen Staat schuldig? Sind es nur die Steuern - oder vielleicht noch mehr?Erste LesungSo spricht der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, den er an der rechten Hand gefasst hat, um ihm die Völker zu unterwerfen, um die Könige zu entwaffnen, um ihm die Türen zu öffnen und kein Tor verschlossen zu halten:
  • Lesungen zum 15. Oktober (28. Sonntag im Jahreskreis)
    Viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt, heißt es im Evangelium an diesem Sonntag. Jesus erzählt seinen Jüngern das Gleichnis vom Hochzeitsmahl. Doch wer sind hier die Guten und die Bösen? Wer ist eingeladen und wer ist es wert, eingeladen zu werden?Erste Lesung
  • Lesungen zum 8. Oktober (27. Sonntag im Jahreskreis)
    Den bösen Winzern bereitet der Besitzer des Weinbergs ein böses Ende: Doch wer ist der Besitzer und wer die Winzer im Gleichnis Jesus? Die Lesungen zum Sonntag.Erste Lesung
  • Lesungen zum 1. Oktober (26. Sonntag im Jahreskreis)
    "Ja" sagen und dann doch nicht handeln - davon berichtet das Gleichnis im Evangelium an diesem Sonntag. Erste LesungSo spricht der Herr: Ihr sagt: Das Verhalten des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Verhalten soll nicht richtig sein? Nein, euer Verhalten ist nicht richtig.
  • Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags.Erste LesungSucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Lesungen zum 17. September (24. Sonntag im Jahreskreis)
    Seinem Bruder von ganzem Herzen vergeben - nicht nur siebenmal, sondern 77 Mal. Davon erzählt das Matthäusevangelium an diesem Sonntag.Erste LesungGroll und Zorn, auch diese sind abscheulich, nur der Sünder hält daran fest. Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; dessen Sünden behält er im Gedächtnis.

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